Ein Blog über das Haus bauen ohne teure Fallen

Sparsam Bauen und Leben

Heizkosten sparen und die Umwelt schonen mit einer Wärmepumpe

Posted by Sparfuchs on 9. Januar 2012 in Allgemein with No Comments


Preiswert bauen trotz WärmepumpeDie Rohstoffvorräte der Erde sind begrenzt. Durch die zunehmende globale Industrialisierung steigt die Nachfrage nach Öl, Gas, Kohle und Holz ständig und die Preise klettern in schwindelerregende Höhen. Eine Trendwende ist nur durch den Einsatz erneuerbarer Energien möglich. Ob Solarenergie, Windkraft oder die Energiegewinnung mit Hilfe einer Wärmepumpe, alternative Energie schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Besondere Vorteile einer Wärmepumpe

Mit der Energiegewinnung durch eine Wärmepumpe macht sich der Besitzer von konventionellen Rohstofflieferanten unabhängig. Es wird kein Lagerraum oder Tank benötigt. Außerdem ist der Schadstoffausstoß einer Wärmepumpe gleich Null und die fachgerecht eingebaute Technik arbeitet völlig wartungsfrei. Es fallen weder turnusmäßige Überprüfungskosten, noch Gebühren für den Schornsteinfeger an.

Die Energie aus dem Grundwasser, dem Erdboden oder der Luft stehen auf der ganzen Erde praktisch unbegrenzt zur Verfügung. Wer sie nutzt, verschont die begrenzten herkömmlichen Rohstoffressourcen.

Funktionsweise einer Wärmepumpe

Das Prinzip lässt sich relativ einfach erklären: Der Umwelt wird Wärme entzogen und auf ein bestimmtes Niveau gepumpt. Damit wird sie für das Bereiten von Warmwasser und für die Heizung nutzbar gemacht. Der gesamte Vorgang arbeitet ohne Verbrennung. Es gibt drei Arten von Wärmepumpen:

Die Luft-Wärmepumpe bezieht die Wärme aus der Umgebungsluft. Das gelingt sogar bei Minusgraden. Allerdings nimmt mit der Außentemperatur auch der Wirkungsgrad ab.

Erdwärmepumpen beziehen die Wärme über eine Sonde aus dem Erdboden. Je nach Bodenbeschaffenheit reichen die Sonden 100 bis 150 Meter tief.

Wasserwärmepumpen nutzen das Grundwasser als Energielieferant. Die Temperatur des Grundwassers bleibt im Jahresverlauf immer konstant und bietet beste Voraussetzungen für effizientes Heizen.

Effektiver Betrieb von Wärmepumpen

Ein ausreichend gedämmtes Haus ist Grundlage für die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpenanlage. Niedrigenergie- und Passivhäuser sind deshalb für die Ausrüstung mit einer Wärmepumpe hervorragend geeignet. Obwohl die Anschaffung und der Einbau teurer sind, als beispielsweise der Einbau einer Ölheizung, lohnt sich diese einmalige Investition. Das Heizen und die Warmwasserbereitung mit Hilfe einer Wärmepumpe sind etwa 50 bis 70 Prozent kostengünstiger, als mit herkömmlichen Rohstoffen.

Bild: © mopsgrafik – Fotolia.com

Preiswert bauen – Tipps zum Energieerzeuger

Posted by Sparfuchs on 6. Januar 2012 in Allgemein with No Comments


Geld sparen durch energieeffizientes Bauen

Wer in ein Eigenheim ziehen möchte, sollte einige Dinge beachten, um dieses auch preiswert bauen zu können. Insbesondere die Tipps zum Erzeugen von Energie stehen hierbei an erster Stelle. So lassen sich vor allem auf Dauer einige Kosten einsparen.

Eine Solaranlage stellt stets eine Investition für die Zukunft dar

Viele Menschen träumen von ihrem persönlichen Eigenheim. Wer ein paar Tipps von Experten, etwa von Bausparkassen, beherzigt, kann in der Regel nichts falsch machen, und durch die Verwendung der richtigen Erzeuger auf Dauer sogar selbst Energie herstellen. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, die ihnen eine Solaranlage bietet. Durch einen gezielten Vergleich findet man bereits in diesem Zusammenhang einige Kosteneinsparungen vor. So lassen sich günstige Unternehmen, die im Bereich der Solaranlagen tätig sind. Auch ist wichtig, durch die richtige Einschätzung der Sonneneinstrahlung auf dem Dach darauf zu achten, dass eine möglichst hohe Effizienz von den Solarplatten ausgeht. Die Deutsche Energieagentur berät dabei genauso professionell wie die meisten Solarbetriebe, sodass man ohne Probleme sein Eigenheim preiswert bauen kann.

Auch die Wandaufteilung und die Wanddicke haben Einfluss auf die Energie

Durch Solaranlagen kann man sich häufig auch das Heizen ersparen, allerdings ist dies nicht immer der Fall. Wer preiswert bauen und dennoch auf Energieerzeuger zurückgreifen möchte, ist mit einer Solaranlage zwar ausgesprochen gut beraten, doch es gibt noch weitere wichtige Ratschläge, die man in diesem Zusammenhang beachten sollte. Die Wände im Außenbereich dürfen nicht zu dünn sein, da ansonsten kühle Luft die Räume umströmt, und man automatisch mehr heizen muss. Dicke Wände sollten vor allem in die Wohnbereiche angebracht werden, die am meisten in Nutzung sind.

Mit Regenwassernutzung und Erdwärme weitere Energiekosten sparen

Ebenfalls sehr vorteilhaft und für die Zukunft lohnenswert ist die Nutzung von Regenwasser. Durch preiswerte Anlagen lässt sich dieses ohne Probleme filtern und für den Haushalt nutzen. Bei der Nutzung der Erdwärme gibt es allerdings einige etwas teurere Ausgaben, die zu tätigen sind. Denn um die Wärme für den Haushalt in Anspruch nehmen zu können, benötigt man Experten, die im Erdreich entsprechende Anlagen installieren, sodass die daraus resultierende Energie auch wirklich für den Haushalt genutzt werden kann. Doch auch in diesem Zusammenhang gilt, wer die Angebote der verschiedenen Energieunternehmen miteinander vergleicht, kann ebenfalls deutlich an Kosten einsparen und preiswert bauen.

Bild: © contrastwerkstatt – Fotolia.com

Faszination Energieeffizientes Holzhaus

Posted by Sparfuchs on 14. Dezember 2011 in Allgemein with No Comments


Woran denkt man als erstes, wenn man die Worte “grüne Technologie” hört? Viele Menschen kommen ja auf Dinge wie Recycling, nachhaltige Energie und nachhaltige Materialien. Merkwürdigerweise denkt aber kaum jemand an ein Holzhaus – wobei Holz doch die leistungsfähigste erneuerbare Ressource darstellt. Das ist wirklich einer der wichtigsten Gründe, warum viele Menschen ein Holzhaus in Betracht ziehen, wenn sie ein Eigenheim bauen wollen. Ja, ein Holzhaus stellt für viele Menschen ein Traumhaus dar – nicht nur wegen seiner Schönheit, ein Holzhaus hat auch andere gravierende Vorteile. Mit Holzhäusern kann die Umweltverschmutzung, mit der man alltäglich konfrontiert ist, erheblich reduziert werden. Auch beim Thema Lärmbelästigung sollte man ein Holzhaus vorziehen, da die Holzwände Geräusche und Lärmbelästigung zu einem großen Teil reduzieren. Die Wände des Holzhauses halten den Lärm draußen und schaffen gleichzeitig eine sehr komfortable Situation innerhalb des Hauses, und das steigert die Harmonie innerhalb der Familie.

Holzhäuser bieten zusätzliche Einsparungen bei der Energieeffizienz. Wer jemals ein Holzhaus betreten hat, wird wahrscheinlich bemerkt haben, dass das Haus wärmer in den kalten Monaten und kühler während der Sommermonate bleibt als herkömmliche Häuser. Dies nicht nur ein subjektives Empfinden, auch wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass Holzhäuser sehr energieeffizient sind, da die Holzwände viel mehr Wärme erhalten können als eine Betonwand jemals in der Lage wäre. Deshalb werden einen in der kalten Winterzeit die Holzwände mollig warm halten, während man in einem Plattenbau ein wirklich leistungsfähiges Heizsystem benötigt. Trotz dieser Heizung ist es sehr wahrscheinlich, dass einem innerhalb des Gebäudes kalt ist, da die Betonwände nicht in der Lage sind, die vom Heizsystem produzierte Wärme zu speichern. Dies kann sich als äußerst nachteilig herausstellen, wenn man in einer sehr kalten Region des Landes lebt. Dann sollte man sich doch lieber ein gemütliches und komfortables Holzhaus für sich und die Familie suchen, denn die Holzwände erhalten die Wärme und halten alle Einwohner kuschelig warm. Viele der neu errichteten Holzhäuser erfüllen sogar die sehr strengen ENERGY-STAR-Anforderungen, wodurch sie nochmals kostengünstiger im Unterhalt sind. Zusätzlich dazu können in Holzhäusern natürlich auch andere alternativer Energiequellen wie zum Beispiel Solar- oder Windenergie genutzt werden.

Imprägnierte Holzwände gelten als besonders feuerbeständig, und dies ist sogar von verschiedenen Studien nachgewiesen worden. Daher vertrauen heute eine Menge Leute einem Holzhaus. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass eine imprägnierte Holzwand anfängt zu brennen oder leicht Feuer fängt. Jede hölzerne Struktur hat eine Menge von Hohlräumen durch die das Feuer sich bewegt, aber in imprägnierten Holzwänden gibt es keine solchen Löcher oder Hohlräume, und daher sind sie meist sehr feuerbeständig. Dies ist der Hauptgrund, warum die Menschen ihre Holzhäuser lieben. In allen Häusern gibt es elektrische Kabel und Leitungen und auch eine Küche, wo gekocht wird, und überall dort, wo es Gas und Benzin gibt, besteht immer die Gefahr, dass der Ort in Brand gerät. Je feuerfester das Haus ist, desto sicherer ist es, und das gilt es immer zu bedenken, wenn man plant, ein Haus zu bauen.

Tipps zum Bauen und Wohnen

Posted by Sparfuchs on 2. Dezember 2011 in Allgemein with 1 Comment


Wer ein Massivhaus erstellt, lässt sich auf jede Menge Arbeit und Entscheidungen ein. Entscheidungen, die am Beginn getroffen werden, bestimmen nachhaltig Punkte wie Wirtschaftlichkeit, Aussehen und das Ambiente des Hauses. Grundsätzlich muss das gewünschte Projekt ausführlich konzipiert werden.

Die Baufamilie muss daran denken, das die Familie gleichzeitig z.B. das Fertighaus errichten und kurz nach dem Bau, auch darin leben will. Am besten beginnt man mit den wichtigsten Punkten und entwirft für beides, einen perfekten Kostenplan und berechnet die notwendige Zeit fürs Bauvorhaben und die Hausfinanzierung. Meistens sind die Kosten merklich höher als vorher errechnet, da viele Bauträger mit unrealistischen Hauskosten Jobs ergaunern und einige Kostenpunkte auch so einfach  nicht vorhersagbar sind. Man sollte sich mindestens zwei Kostenrechnungen von  Baufirmen machen lassen, um die Baukosten zu vergleichen. Um das gleichzeitige Bauen und Einziehen auf einer Baustelle zu umgehen, sollte die Baufamilie sich Zeit nehmen und Schritt für Schritt vorgehen.

Das Grundstück – informieren Sie sich im Vorfeld über die Gegebenheiten

Bevor der Grund und Boden ausgesucht wird sollten die Beplanungsvorschriften eingeholt werden und sogar kommende Bauvorhaben für das Umland in Erfahrung gebracht werden. Der Untergrund muss eventuell vom Wasser befreit oder festgeklopft werden. Der Bauherr sollte nicht hastig hohe Bäume vom Grundstück beseitigen, da selbige Bewegungen des Bodens abwenden und die Heizkosten durch Windschutz des Objektes schmälern. Der Bau eines Eigenheims benötigt die Entscheidung für eine Art zu Bauen, bei der die Einträglichkeit im Fokus stehen sollte, dennoch auch die Wohnlichkeit, denn die Leute errichten Häuser zum Wohnen und es sollten daher alle Anforderungen erfüllt werden.

Vertrauen ist gut, Kontrolle des Baus ist besser

Der Bau sollte vom Bauherrn stetig begutachtet werden, um dessen Vorstellungen durchzusetzen. Diverse Tätigkeiten vermag man auch selbst vollführen. Weitere Kostenfaktoren sind die vielen Nichtigkeiten, die nicht sofort ersichtlich sind. Die Fassadenverkleidung aus Leisten kann ein massives, sehr gut gedämmtes Steinhaus des Weiteren abdichten und verhindert direkte Feuchtigkeitseinwirkung auf eine das Mauerwerk. Bei der Isolierung könnte der Bauherr auf umweltfreundliche Materialien achten, da viele Dämmstoffe gesundheitsgefährdend sind und Spuren von Gift in die Wohnräume eindringen können.

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